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Philip ist der Protagonist der gesamten Penumbra-Reihe.

Der Physikstudent erhält nach dem Tod seiner Mutter einen Brief von seinem totgeglaubten Vater. Anbei ist ein Schlüssel zu einem Schließfach, aus dem er die darin befindlichen Dokumente entnehmen und vernichten soll. Statt dem letzten Willen seines Vaters zu folgen, studiert Philip die Schriften und entschließt sich, den Beschreibungen auf den Grund zu gehen - denn er kann ebenso geografische Koordinaten ausmachen, die ihn zu einer verlassenen Mine nach Grönland leiten.

Als er diese Mine betreten will, fällt er mehrere Meter tief unter das dicke Eis in den Schacht und wird bewusstlos. Erst nach einiger unbestimmter Zeit kommt er wieder zu sich und muss erkennen, dass der Weg, der ihn herführte, nicht wieder zurückführen wird. Deshalb begibt er sich immer weiter in die Mine hinein.

In Penumbra: Overture ist Philip größtenteils noch zuversichtlich, einen Ausweg zu finden, obwohl ihm mehrere beunruhigende Ereignisse widerfahren. Er nimmt über Funkgeräte Kontakt mit dem Minenarbeiter Red auf, mit dem er dasselbe Schicksal teilt.

In Penumbra: Black Plague resigniert Philip und erlebt immer mehr niederschmetternde Dinge. Ebenso ist er in diesem Teil nicht mehr "allein", denn Clarence nistet sich in seinem Kopf ein und begleitet ihn bis zum Ende dieses Teils. Philips neue Kontaktperson, mit deren Hilfe er den Albtraum von Entdeckungsreise hinter sich bringen möchte, ist Dr. Amabel Swanson.